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Gegen das Betäubungsmittelstrafrecht verstoßen? Ich kenne Ihre Rechte!

Der Verkehr mit Betäubungsmitteln bedarf in Deutschland einer Erlaubnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Dies bedeutet im Umkehrschluss: Derjenige, der ohne Erlaubnis in irgendeiner Form mit Betäubungsmitteln zu tun hat, kann nach dem Betäubungsmittelgesetz bestraft werden. Einzig der bloße Konsum von Betäubungsmitteln – ohne sich am Verkehr und der Weitergabe dieser beteiligt zu haben – ist straflos.

Erhebliche Freiheits- oder Geldstrafen drohen demjenigen, der unerlaubte Betäubungsmittel anbaut, herstellt, erwirbt oder damit handelt. Im Extremfall können zwischen 5 und 15 Jahren Freiheitsstrafe festgesetzt werden. Als Rechtsanwalt für Strafrecht stehe ich Ihnen mit langjähriger Erfahrung zur Seite und helfe Ihnen, Ihre Ansprüche optimal und vollständig auszuschöpfen.

Gemeinsam bestehen wir auf Ihr Recht. Rufen Sie mich für ein ausführliches Beratungsgespräch gerne an!

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Zwei Anwälte für Drogendelikte im Gespräch

Keine Aussage machen vor Akteneinsicht!

Insbesondere im Betäubungsmittelstrafrecht ist es wichtig, keine Aussage vor der Akteneinsicht zu machen. Der Verteidiger wird in Betäubungsmittelverfahren zunächst Akteneinsicht nehmen und den Akteninhalt mit dem Mandanten besprechen. Dann kann gemeinsam entschieden werden, ob eine Äußerung zur Sache abgegeben wird oder nicht und wenn ja, welchen Inhalt diese Einlassung haben soll. Beauftragen Sie mich daher beim Vorwurf des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz frühzeitig!

Noch Fragen zum Betäubungsmittelstrafrecht? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf!

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Die Besonderheiten beim Besitz und Konsum von Drogen

Bei Cannabis kann der Anbau und Konsum inzwischen sogar offiziell erlaubt werden. Die Erlaubnis für den Anbau von Cannabis als medizinisch wirksames Betäubungsmittel kann von der zum Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erteilt werden. Das heißt, dass in diesen Fällen die Betäubungsmittel von der Polizei nicht beschlagnahmt werden dürfen.

Auch darf die Staatsanwaltschaft kein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelstrafrecht einleiten. Oftmals kommt es dennoch dazu. In diesem Fall sollten Sie sich so schnell wie möglich an einen erfahrenen Rechtsanwalt wenden, der die Besonderheiten der einzelnen Betäubungsmittel und Drogen kennt, die als Ergänzung zum BTMG geschaffen wurden.

Führerschein in Gefahr? Ich kann Ihnen helfen!

Werden Sie unter Drogeneinfluss im öffentlichen Straßenverkehr erwischt, wird sofort der Führerschein entzogen. Der reine Besitz von Betäubungsmitteln ist zwar strafbar, stellt aber keinen Grund für den Entzug der Fahrerlaubnis dar. Nimmt Ihnen die Polizei trotzdem den Führerschein weg, kann ich Ihnen in München dabei helfen, sie schnell und ohne die Anordnung einer MPU zurückzubekommen.

Sie haben ein Recht auf einen Anwalt!

Gleich, welche Straftaten Ihnen die Polizei oder die Staatsanwaltschaft vorwerfen, Sie haben nach dem Paragrafen 137 der Strafprozessordnung in einem Strafverfahren immer das Recht auf die Beratung durch einen Anwalt.

Im Großraum München können Sie sich dabei gern an meine Kanzlei in der Sophienstraße 3 wenden. Wenn Sie mich mit Ihrer Vertretung beauftragen, erhalten Sie Unterstützung von einem Anwalt, der sich auf die Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetz, kurz BTMG, sowie das sich daraus ergebende Betäubungsmittelstrafrecht spezialisiert hat.

Noch Fragen zum Betäubungsmittelstrafrecht? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf!

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Fragen zum Betäubungsmittelrecht:

Verbreitete Fragen zum BtMG – Wir klären Sie auf

Im Rahmen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) wird in Deutschland bereits der Besitz von Rauschgiften strafrechtlich geahndet. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Eigentumsverhältnis die Betäubungsmittel (BtM) stehen und ob der Besitzer mittelbaren oder unmittelbaren Zugang zu diesen hat. Beispielsweise reicht es, wenn der Schlüssel für die Wohnung vorhanden ist, in der die Drogen aufbewahrt werden. Und selbst der Transport für eine dritte Person gilt schon als Besitz.

Die in der Bevölkerung verbreitete Annahme, der Eigenkonsum von Rauschgift ist straflos, wird im Strafrecht problematisch gesehen. Denn eine klare Abgrenzung zum strafbaren Besitz ist meist nur schwer möglich. Grundsätzlich meint der Konsum aber die kurzfristige Übernahme von Betäubungsmitteln zur sofortigen Verköstigung. Darunter fallen solche Fälle, bei denen das Rauschgift eines Anderen konsumiert, der Rest der Drogen aber sofort zurückgegeben wird. Ein klassisches Beispiel hierfür sind die typischen „Joint-Runden“. Um straffrei zu bleiben, muss der Joint allerdings wieder an den Geber zurückgereicht werden, da das Weitergeben an eine andere Person andernfalls als strafbare Verbrauchsüberlassung geahndet wird. Die Straflosigkeit des Eigenkonsums ist jedoch nicht mit dem Besitz von Betäubungsmitteln für den Eigenbedarf zu verwechseln, welcher entgegen weitverbreiteter Ansicht strafbar ist.

In meiner Kanzlei in München stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und berate Sie zu Ihrem Recht.

Das deutsche Betäubungsmittelrecht unterscheidet grundsätzlich zwischen drei Mengenbegriffe, die beim Besitz von Rauschmitteln das Strafmaß bestimmen: die “geringe Menge”, eine “normale Menge” sowie die “nicht geringe Menge”.

Bei Besitz einer “geringen Menge” Cannabis sieht die Staatsanwaltschaft in Einzelfällen von einer strafrechtlichen Verfolgung ab. Allerdings entscheiden noch weitere Faktoren, ob Staatsanwälte und Richter von der Strafe absehen. Weitere Voraussetzung ist, dass das Rauschmittel nur zum Eigenkonsum bestimmt war. Wie viel Gramm Cannabis als eine “geringe Menge” gilt, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. In Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen sind dies beispielsweise bis zu 6 Gramm, in Nordrhein-Westfalen und Berlin sogar bis zu 10. Allerdings ist zu beachten, dass es sich hierbei nur um Richtwerte handelt, die unter bestimmten Umständen abweichen können.

Nachfolgend ein Überblick zu den Richtwerten für die “geringe Menge” in den unterschiedlichen Bundesländern:

  • Baden-Württemberg 6g
  • Bayern 6g
  • Berlin 10g
  • Brandenburg 6g
  • Bremen 6g
  • Hamburg 6g
  • Hessen 6g
  • Mecklenburg-Vorpommern 5g
  • Niedersachsen 6g
  • Nordrhein-Westfalen 10g
  • Rheinland-Pfalz 10g
  • Saarland 6g
  • Sachsen 6g
  • Sachsen-Anhalt 6g
  • Schleswig-Holstein 6g
  • Thüringen 10g

Gerne nehme ich Ihren individuellen Fall an und bespreche mit Ihnen in meiner Kanzlei in München alle wichtigen Schritte.

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