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Diebstahl im Jugendstrafrecht – mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen?

Jugendliche und Heranwachsende testen gerne ihre Grenzen aus. Vielfach geht es darum, dazuzugehören, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Wenn man jedoch auf der Suche nach Anschluss an die falschen Leute gerät, kommt es schnell zu unbedachten Handlungen. Ein Beispiel ist die beliebte Mutprobe Ladendiebstahl. Schnell mal eine Kleinigkeit im Geschäft mitgehen lassen – was mag daran schon schlimm sein? Wer jedoch auf frischer Tat ertappt wird, sieht das bald anders. Als Rechtsanwalt für Jugendstrafrecht weiß ich, was im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens auf jugendliche Straftäter zukommt. Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch sowie für die Vertretung Ihrer Interessen zur Verfügung.

Darum sollten Sie mich beauftragen:

  • Kurzfristige Terminvergabe
  • Zügige Situationsanalyse
  • Individuelle Verteidigungsstrategie
  • Persönlicher Kontakt während des gesamten Mandats

Ich kämpfe mit Fingerspitzengefühl für Ihr Recht – rufen Sie an!

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Was passiert unmittelbar nach Lautbarwerden der Tat?

Heranwachsende (18- bis 20-Jährige) erhalten selbst, Jugendliche (14- bis 17-Jährige) über ihre Eltern eine schriftliche Vorladung zu einer polizeilichen Vernehmung. Sie stehen in der Pflicht, über alle persönlichen Angaben (Name, Geburtsdatum, Wohnort u.Ä.) Auskunft zu geben. Darüber hinaus dürfen Betroffene von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. Das heißt: Angaben zur Tat müssen nicht gemacht werden. Bei Detailfragen wenden Sie sich gerne an meine Kanzlei in München – ich unterstütze Sie gerne.

Faires Strafmaß? Nur mit der richtigen Verteidigungsstrategie

Ersttäter erwartet meist eine vergleichsweise milde Strafe. Anders sieht es aus, wenn im Bundeszentral- und Erziehungsregister bereits Einträge verzeichnet sind. Zudem hängt das Strafmaß maßgeblich von der Schwere der begangenen Tat ab.

Bei dem Tatbestand Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen (bis 50 €) kommt es – sofern keine Vorstrafen vorliegen – vielfach zu einer Einstellung des Verfahrens. Je nach Einzelfall ist die Einstellung mit oder ohne Auflagen (z.B. Ableistung von Sozialstunden) verbunden.
Handelt es sich um einen besonders schweren Fall des Diebstahls (z.B. Entwenden einer lizenzbedürftigen Handfeuerwaffe, religiösen Objekten aus Religionsgebäuden, Diebstahl verbunden mit Einbruch), können Freiheitsstrafen von 3 Monaten bis zu 10 Jahren auf den Täter zukommen. Durch gezielten anwaltlichen Beistand kann unter Umständen eine Aussetzung auf Bewährung erreicht werden. Auch besteht generell die Möglichkeit, eine Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten in eine Geldstrafe umzuwandeln. Wenn Sie mich mit Ihrer Verteidigung beauftragen, kümmere ich mich mit größter Sorgfalt um Ihre Belange und hole – im Rahmen einer fairen Verhandlung – das Bestmögliche für Sie heraus.

Sie sind in ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls verwickelt? Zögern Sie nicht mit einer Kontaktaufnahme!

Ein Strafgesetzbuch mit Brille und Richterhammer

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