Rufen Sie direkt an!

089 - 550 272 77

Ihr Ansprechpartner bei Verkehrsordnungswidrigkeiten in München

Wer eine Verkehrsordnungswidrigkeit begeht, denkt meist, dass die Folge lediglich ein Strafzettel sein wird. Doch dies ist nicht immer der Fall. In meiner Kanzlei berate ich Sie umfassend zu Ihren Rechten in Bezug auf die sogenannten geringfügigen Verletzungen im Straßenverkehr. Bei schwereren Taten kann neben einem Bußgeld sogar die Abgabe Ihres Führerscheins verhängt werden. Kontaktieren Sie in jedem Fall meine Kanzlei, sobald Ihnen der Bescheid zugestellt wurde. Dann kann ich frühestmöglich damit beginnen, Sie fachkundig zu vertreten, ungerechtfertigte Ansprüche abzuwehren und bei Bedarf versuchen, die Strafe abzumildern.  

Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten? Leonhard Graßmann prüft diesen gerne:

Telefon:  089 - 550 272 77

Der Bußgeldkatalog für Verkehrsordnungswidrigkeiten

Neben den geringeren Bußgeldern, die beispielsweise anfallen, wenn Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung geringfügig überschritten oder Ihr Fahrzeug im Halteverbot abgestellt haben, gibt es allerdings auch Fälle, in denen der Bußgeld-Betrag mehrstellig werden kann.

Festgeschriebene Bußgelder, die meist für geringfügige Verkehrsordnungswidrigkeiten anfallen, lassen sich ganz einfach in dem sogenannten Bußgeldkatalog finden. Dort sind auch die Punkte in Flensburg aufgeführt, die eventuell aufgrund der Ordnungswidrigkeit gesammelt wurden. Wer acht, und damit zu viele, Punkte angesammelt hat, muss seinen Führerschein abgeben. Darüber hinaus ist es möglich, dass im Falle einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder bei einer Sachbeschädigung der festgesetzte Betrag erhöht wird. Der Strafenkatalog in Bezug auf Verkehrsordnungswidrigkeiten umfasst damit Bußgeld sowie gegebenenfalls Punkte und ein Fahrverbot.

In jedem Fall lohnt es sich, zeitnah meine Kanzlei zu kontaktieren. Ich sehe mir den Bußgeldbescheid genau an und berate Sie in Bezug auf das weitere Vorgehen – schließlich kann auch ein Einspruch gegen den Bescheid sinnvoll sein.

Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einlegen

Ein Strafgesetzbuch mit Brille und Richterhammer

Grundsätzlich können Sie selbst Einspruch gegen das verhängte Bußgeld bzw. die Ihnen zur Last gelegte Verkehrsordnungswidrigkeit erheben. Allerdings wird einem solchen Einspruch oftmals eher stattgegeben, wenn Sie sich juristisch beraten lassen.

Dies muss bei einem Einspruch beachtet werden:

  • Der Einspruch muss vor Ablauf der zweiwöchigen Frist bei der Bußgeldstelle eingetroffen sein.
  • Die Erklärung muss verständlich und in deutscher Sprache abgegeben werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, Tatsachen und Beweismittel aufzuführen, die im weiteren Verfahren berücksichtigt werden.
  • Werden entlastende Umstände nicht rechtzeitig vorgebracht, können wiederum Nachteile in Bezug auf das Strafmaß entstehen.
  • Ein Einspruch kann neben dem postalischen Weg auch elektronisch eingelegt werden.

 

Ich überprüfe nicht nur die Zulässigkeit Ihres Einspruchs, sondern helfe Ihnen auch, die Erfolgschancen zu maximieren und informiere Sie über all Ihre Rechte.

Verjährung von Bußgeldbescheiden

Wer bereits vor mehr als drei Monaten geblitzt wurde und bisher keinen Bußgeldbescheid erhalten hat, kann gelassen davon ausgehen, dass die Ordnungswidrigkeit bereits frühzeitig verjährt ist. Wird allerdings ein Anhörungsbogen zugestellt, beginnt die dreimonatige Verjährungsfrist von Neuem. Sollte in der Zwischenzeit ein Bußgeldbescheid zugestellt werden, folgt eine sechsmonatige Verjährungsfrist.

Verantwortlichkeit für die Ahndung von Verkehrsordnungswidrigkeiten

Allgemein obliegt die Zuständigkeit für die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr der zuständigen Verwaltungsbehörde, die dadurch als Bußgeldstelle auftritt. Die Behörden agieren dabei als Ermittlungsorgane, sind aber nicht für das anschließende Verfahren zuständig. Sollten Sie gegen die Ihnen vorgeworfene Ordnungswidrigkeit Einspruch einlegen, entscheidet das jeweils zuständige Amtsgericht über das anschließende Verfahren. Als Rechtsanwalt kenne ich mich mit all den Regelungen, Fristen und Auflagen aus und berate Sie daher gerne zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Verkehrsordnungswidrigkeiten? Jetzt anrufen.

Telefon:  089 - 550 272 77

Meine Tätigkeitsbereiche im Strafrecht:

Um Ihnen auch in Zukunft das best­mögliche Nutzungs­erlebnis auf dieser Website bieten zu können, möchten wir Tracking-Dienste wie z. B. Google Analytics aktivieren, die Cookies nutzen, um dein Nutzer­verhalten anony­misiert zu speichern und zu analysieren. Dafür benötigen wir deine Zustimmung, die du jederzeit widerrufen kannst.
Mehr Informationen über die genutzten Dienste erhältst du in unserer Datenschutzerklärung.