Rufen Sie direkt an!

089 - 550 272 77

Leonhard Graßmann – Ihr Rechtsanwalt für Strafrecht in München

Steht die Polizei vor Ihrer Haustür oder haben Sie unliebsame Post von der Justiz erhalten? Bewahren Sie Ruhe, schweigen Sie gegenüber den Behörden und holen Sie sich sofort Rat von einem erfahrenen Anwalt für Strafrecht! Strafverfahren sind für die meisten Personen eine völlig fremde und bedrohliche Situation. Das Ergebnis solcher Verfahren kann sich bei den Beschuldigten auf viele Bereiche ihres weiteren Lebens auswirken. Hinzu kommt, dass das Ermittlungsverfahren für Außenstehende nur schwer durchschaubar ist und man sieht sich schnell einer übermächtigen Ermittlungsbehörde gegenüber.

Sollten Sie eine polizeiliche Vorladung als Beschuldigter erhalten haben, dann empfehle ich Ihnen, mich sofort zu kontaktieren! Machen Sie keine Angaben, bevor ich Einsicht in die Ermittlungsakte erhalten habe. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob eine Aussage sinnvoll ist und welchen Inhalt diese haben sollte.

Meine Tätigkeitsbereiche im Strafrecht:

Frühes Handeln lohnt sich – Kontaktieren Sie mich jetzt!

Telefon:  089 - 550 272 77

Ein Strafgesetzbuch mit Brille und Richterhammer

Überlassen Sie nichts dem Zufall – Arbeiten Sie gemeinsam mit mir an Ihrem Fall!

Als langjährig erfahrener Rechtsanwalt erkläre ich Ihnen, wie Entscheidungsprozesse im Strafverfahren ablaufen und in welcher Weise Ihr Auftreten und Ihr eigenes Aussageverhalten diese beeinflussen können. Durch das Üben einer Verhandlungs- oder Befragungssituation gelingt es oft, die Anspannung und Nervosität stark zu reduzieren. Dies ermöglicht Ihnen die Konzentration auf die wesentlichen Punkte der Verhandlung. Daher ist es mir besonders wichtig, meine Mandanten in einem persönlichen Gespräch auf den Verhandlungstermin vorzubereiten. 

Dabei ist es unerheblich, ob Sie auf der Opfer- oder der Täterseite stehen: Sie können sich meiner Unterstützung sicher sein. Während ich bei der Vertretung der Täterseite die Rolle des Strafverteidigers einnehme, gilt meine Aufmerksamkeit bei der Betreuung der Opferseite der sogenannten Nebenklage für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Das Präfix „Neben“ bedeutet dabei keinesfalls eine Degradierung Ihrer Interessen als Opfer einer Straftat. Vielmehr ergänzt sie die Hauptklage der Staatsanwaltschaft. Das Recht, Nebenklage zu erheben, ist dabei nicht nur dem Opfer selbst vorbehalten. Es kann nach § 395 Abs. 2 StPO durchaus auch von dessen nahen Angehörigen ausgeübt werden.

Zunächst wird stets eine außergerichtliche Einigung mit der gegnerischen Partei angestrebt. Erweist sich dieses Vorhaben nicht als erfolgreich, biete ich Ihnen in meiner Kanzlei in München meine Hilfe im Rahmen sämtlicher Schritte des gerichtlichen Strafverfahrens an:

  • Ermittlungsverfahren
  • Hauptverhandlung
  • Rechtsmittelverfahren
  • Strafvollstreckung

Meine Aufgabe als Anwalt für Strafrecht ist es dabei, neben der juristischen Vertretung, meine Mandate auch auf der persönlichen Ebene optimal zu betreuen. Dazu gehört, dass Sie als Mandant ständig einen Überblick über den Stand des Verfahrens haben und die psychische Belastung durch eine umfassende und transparente Betreuung möglichst gering gehalten wird.

Ich setze mich bereits seit mehreren Jahrzehnten als Nebenklagevertreter und Strafverteidiger für die Rechte meiner Mandanten ein. In meiner eigenen Kanzlei in München stehe ich sowohl Opfern als auch Tätern im Bereich Strafrecht bei. Dabei ist es unerheblich, an welchem Ort der Rechtsstreit ausgetragen wird – für Sie als meine Mandanten bin ich nicht nur in und um München, sondern auch bundesweit im Einsatz.

Kommen Sie mit Ihrem vorliegenden Fall zu mir und lassen Sie sich beraten!

Telefon:  089 - 550 272 77


    Wer schnell und frühzeitig handelt, kann unter Umständen die Hauptverhandlung vermeiden.

Das Strafrecht definiert die Körperverletzung folgendermaßen: Derjenige, der wissentlich und/oder gewollt eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, macht sich einer Körperverletzung strafbar. Diese wird mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe bestraft.

Dementsprechend fallen auch die körperliche Misshandlung und die Gesundheitsschädigung darunter. Das Gesetz unterscheidet außerdem bei der Körperverletzung etwa zwischen fahrlässiger und vorsätzlicher, oder einer Körperverletzung mit Todesfolge. Im Hinblick auf das Strafmaß unterscheiden sich diese Delikte erheblich.

Als Strafverteidiger kann ich meinen Mandanten nur bei genauer Akteneinsicht eine fundierte Beratung liefern. Für die Strafverteidigung erhalte ich dadurch wichtige Informationen. Hier gilt es vor allem auch für Sie, schnell zu reagieren, damit ich als Ihr Verteidiger durch geeignete Maßnahmen einen positiven Einfluss auf das Ermittlungsverfahren nehmen kann. Kontaktieren Sie mich in meiner Kanzlei in München.

Bei Diebstahl oder Raub gewinnt der Strafverteidiger durch Akteneinsicht wichtige Informationen, die ihm helfen den vorliegenden Tatbestand in Diebstahl oder Raub zu klassifizieren. Dies ist für die nachfolgende anwaltliche Beratung von großer Bedeutung, um die Strafverteidigung optimal vorzubereiten. Je nach Schwere des Deliktes können bis zu mindestens fünf Jahre Freiheitsstrafe drohen.

Wenn Sie in eine Straftat verwickelt sind, kontaktieren Sie umgehend einen Anwalt für Ihre Strafverteidigung. Oft kann ich die Strafe abwenden oder zumindest abschwächen, ob am Amtsgericht, am Landgericht oder in der Revision am Oberlandesgericht (OLG) oder Bundesgerichtshof (BGH).

Die meisten Taten von Jugendlichen und Heranwachsenden sind oftmals Ausdruck der Umorientierungsphase zwischen Kindheit, Pubertät und der Jugendjahre. Diese, meist unüberlegten Handlungen, können mitunter zu einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren führen. Hierbei findet das Jugendgerichtsgesetz Anwendung. Dort ist geregelt, wie auf ein etwaiges strafrechtlich relevantes Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden zu reagieren ist. Dabei gilt als Jugendlicher, wer 14 und noch nicht 18 Jahre alt ist. Heranwachsender ist, wer 18 aber noch nicht 21 Jahre alt ist.

Es muss zwischen dem Erwachsenenstrafrecht und dem Jugendstrafrecht unterschieden werden. Die Schwere der Strafe kann sich demnach auch nach dem jeweiligen Alter richten. Vor allem im besonderen Fall des Heranwachsenden ist Fingerspitzengefühl gefragt. Hier ist im Einzelfall zu entscheiden, ob die Tat nach dem Jugendstrafrecht oder bereits nach dem allgemeinen Strafrecht zu beurteilen ist.

Ich kann bereits in Verteidigergesprächen und durch rechtlichen Beistand dem Jugendlichen das Gefühl nehmen, dem strafrechtlichen Verfahren hilflos ausgesetzt zu sein. Dabei ist mir wichtig, die Motive und Hintergründe, welche der vorgeworfenen Verfehlung vorausgegangen sind, gemeinsam zu ergründen. Wer schnell und frühzeitig handelt, kann unter Umständen die Hauptverhandlung vermeiden. Kontaktieren Sie mich hierfür in meiner Kanzlei in München.

Kommen Sie mit Ihrem vorliegenden Fall zu mir und lassen Sie sich beraten!

Telefon:  089 - 550 272 77